Das FAB Prinzip.

  • Ein Amateur macht einem Profi auf seinem Arbeitsgebiet keine Konkurrenz!
  • Ein Amateur unterscheidet sich vom Profi weder durch: Zeit, noch Geld, noch Talent.

Die FAB Amateur-Regeln finden Sie hier.

FAB wird Anschlussverband in Bayern.

Seit dem 20.5.2015 ist es offiziell: Der Bayerische Reit- und Fahrverband hat den FAB in seiner Mitgliederversammlung 2015 einstimmig zum Anschlussverband gewählt.
Der BRFV ist, neben dem Landesverband Rheinland bereits der zweite regionale Pferdesportverband, der den FAB als Anschlussverband ernennt und den Amateurgedanken in Deutschland weiter ausbauen will.

Partner des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes.

Der DRFV ist eine überregionale und unabhängige gemeinnützige Interessenvertretung aller Disziplinen des modernen Reit-und Fahrsports in Deutschland. Er ist korporatives Mitglied in Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), der natioanlen Dachorganisation im Pferdesport.

Mitglieder im DRFV sind Reiter und Fahrer, Pferdebesitzer, Inhaber von Turnierställen, Meutehalter, Jagdreiter sowie eine Vielzahl von Freunden und Förderern eines kulturvollen Umgangs des Menschen mit dem Pferd.
Eine starke Mitgliedergruppe bilden die Berufsreiter und -ausbilder, die im DRFV eigenständig organisiert sind.

Gut verbunden: FAB wird Anschlussverband im Rheinland.

Zum 30.3.2010 wurde der FAB als Anschlussverband des Landesverband Rheinland anerkannt. Den Status des Anschlussverbandes erhalten Vereine, die über einen „normalen“ Reitverein hinaus rheinlandweit besondere Aufgabenbereiche als Schwerpunkt sehen.

„Das Projekt Amateursport treiben wir seit 19 Jahren voran. Unser Sportkonzept und Regelwerk ist stetig ausgebaut worden. Der Erfolg ist ablesbar: Wir können Jahr für Jahr neue Rekordzahlen bei Mitgliedern und Veranstaltungen vermelden!“ so FAB-Vorsitzender Wolfgang Maus.

Der neue Status bringt den FAB-Mitgliedern handfeste Vorteil: Amateure haben nun eine willkommene Stimme im Pferdesportverband, denn FAB-Vertreter nehmen an Sitzungen des Verbandsausschusses teil. Das garantiert direkte Informationen. Zur weiteren Integration der FAB-Aktivitäten und zur engeren Kooperation mit den Landesverbänden sind weitere Schritte in den mitgliederstarken Regionen geplant.

Ilja Waßenhoven, Geschäftsführer des Pferdesportverband Rheinlands, macht deutlich: „Wir wollen näher zusammenrücken, auch in der Organisation und im Service. Synergien werden nun deutlich besser genutzt!“ Die Gespräche für die weitere, engere Zusammenarbeit laufen bereits.

Große Unterschiede für Amateure in Wettbewerben

Zwischen gelernten Berufsreitern mit Abschluss als Pferdewirt oder Pferdewirtschaftsmeister und Turnierreitern, die ihren Sport ausschließlich als Hobby betreiben gibt es noch einen kaum zu definierenden Übergangsbereich. Hier sind wie anderen Sportarten auch oft bezahlte Amateure zu finden, die zwar nicht im Sinne des Berufsbildungsgesetzes Berufsreiter sind, aber dennoch einen Teil oder Großteil ihres Lebensunterhaltes durch Pferdesport finanzieren. Dies führt bei Wettbewerben gerade in den mittleren und gehobenen Leistungsklassen zu der nicht wünschenswerten Situation ungleicher Ausgangsbedingungen. Ausbilder oder Bereiter starten in den gleichen Qualifikationen wie Reiter, die ihren Sport ausschließlich als Hobby betreiben. Im Extremfall stehen sich in der gleichen Prüfung Reitschüler und Ausbilder als Konkurrenten gegenüber.

Der FAB schafft faire Rahmenbedingungen

Bei FAB-Veranstaltungen sehen die Teilnahmebedingungen daher eine wesentlich strengere Auslegung des Amateurbegriffs vor. Ziel ist, günstigere Wettbewerbsbedingungen für diejenigen ambitionierten Reiter zu schaffen, die ihre Sport ausschließlich als Hobby betreiben und keine maßgeblichen Einkünfte hieraus erzielen.

Die Reitsportprofis dagegen dürfen zwar nicht als Reiter teilnehmen. Sie sind aber in ihrer Funktion als Lehrer und Ausbilder gefordert. Als besondere Anerkennung ihrer qualifizierten Ausbildungsleistung wurde eigens ein Trainerpreis geschaffen, mit dem Reitlehrer der siegreichen Amateurreiter bei FAB-Qualifikationen prämiert werden. So definieren sich in den reinen Amateurveranstaltungen des FAB die Reitprofis nicht durch ihre eigenen sportlichen Leistungen, sondern durch ihre Reitschüler.

Leistungsgerechte Abgrenzungskriterien

Der FAB hat ein sportliches Programm entwickelt, welches die unterschiedlichen Interessen von Amateur- und Berufsreitern positiv verbindet und fördert. Mit Genehmigung der Landeskommission Rheinland führt der FAB unter dem Titel "Erster großer Amateur Spring und Dressur Cup’ eine Qualifikationsserie durch, die ausschließlich reinen Reitsport-Amateuren vorbehalten ist.

Mitglieder des FAB sind Amateurreiter, Reitsportprofis, Richter und Veranstalter, die mit ihrem Engagement für eine neue Definition des Verhältnisses Profis/Amateure Impulse für eine hohe Qualität der reiterlichen Ausbildung des Nachwuchses und damit für die Förderung des Reitsports als Breitensport generell geben wollen.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle

Vorstand

Geschäftsführender Vorstand: Wolfgang Maus
Geschäftsführender Vorstand: Martin Meister
Geschäftsführerin: Sylvia Geuß

Satzung

Die aktuelle Satzung können Sie in der anfordern.

Das Erfolgskonzept

Seit über 25 Jahren erfolgreich in Deutschland: Warum die Amateursport-Förderung wichtig und erfolgreich ist, lesen Sie im aktuellen Image-Flyer (2.6 MB) .